Diskussion: Rheinland-Pfalz ohne Barrieren
Seit März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention geltendes Recht in Deutschland. Was hat sich seitdem verändert und was ist noch zu tun, damit Barrieren in den Köpfen und an Bauten verschwinden, damit Menschen trotz unterschiedlichen Beeinträchtigungen umfassend am Leben in der Gesellschaft teilhaben können, damit Behinderung kein Armutsrisiko mehr bleibt?
Kommentar: Merkel vergaucken? Sozialkürzungen verhindern!
Die Aufstellung von Joachim Gauck durch SPD und Grüne zielte vor allem auf die schwarz-gelbe Regierung, auf eine Schwächung Merkels. Das ist gelungen. Dass mehr als 40 Delegierte im ersten Wahlgang Merkel die Gefolgschaft verweigerten war eine Klatsche ersten Ranges.
SPD und Grüne hatten sich für ihre Strategie einen Kandidaten gesucht, der Teile des schwarz-gelben Lagers ansprechen sollte. Gauck war dafür ihr Mann. Es störte sie wenig, dass er in vielem das pure Gegenteil von dem vertritt, was in Parteiprogrammen beider Parteien steht. “Mit der Kandidatur Gauck ist Schindluder betrieben worden. Und nie hätte die rot-grüne Opposition diesen ‘Geniestreich’ gewagt, wäre sie an der Macht gewesen,” so die Neue Züricher Zeitung.
Die Aufstellung des Kandidaten ohne Beteiligung der LINKEN war logische Bedingung für den Plan Merkel vorzuführen. Hätte DIE LINKE keine eigene Kandidatin aufgestellt und erklärt, dass sie Gauck wählen würde, wäre Wulff im ersten Wahlgang gewählt worden. Deshalb war es für Rot-Grün hilfreich mit Gauck einen Kandidaten zu haben, der für DIE LINKE allein schon wegen der Befürwortung des Krieges in Afghanistan und der Agenda 2010 nicht wählbar war.
Weiterlesen...Was wäre gewesen wenn...
.......die Linken im Rahmen des dritten Wahlgangs der 10. Präsidentenwahl der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich sich geschlossen für den Kandidaten Gauck entschieden hätten.
Die sogenannten Sozialdemokraten hätten sich endlich zu uns bekannt?
Die Grünen hätten uns endlich in tiefster Freundschaft auf Augenhöhe gesehen?
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31,7 Milliarden Euro bei Erwerbslosen, 0 Euro bei Banken, Vermögenden und Spitzenverdienern
31,7 Milliarden Euro bei Erwerbslosen, 0 Euro bei Banken, Vermögenden und SpitzenverdienernEine Analyse des „Sparpakets“ von Werner Schulten, Bundessprecher der LAG Erwerblose/Prekarisierte/Hartz4
Weiterlesen...Wählerinnen und Wähler wollten eine stärkere Vertretung linker Politik
Die Linke fordert von Gudrun Kuch selbstverständlich die Rückgabe des Mandats.
Die Linke künftig als Einzelmitglied
Nachdem die für Die Linke in den Mannheimer Gemeinderat wiedergewählte Stadträtin Gudrun Kuch bereits zum Januar die Partei Die Linke verlassen hatte, teilte sie jetzt erwartungsgemäß dem Oberbürgermeister mit, sie habe auch die Gruppe Die Linke. im Mannheimer Gemeinderat verlassen. Sie werde künftig als Einzelmitglied agieren. Damit wird auch Stadtrat Thomas Trüper zum Einzelmitglied.Dies beschädigt die Vertretungsmöglichkeit linker Politik im Gemeinderat nicht unerheblich, sind doch allein die Ressourcen für eine Gruppe wesentlich besser als für Einzelmitglieder.
Bisher ist Gudrun Kuch jegliche öffentliche Erklärung über die politischen Beweggründe ihrer Aufkündigung der Gruppengemeinschaft schuldig geblieben. Das Abstimmungs verhalten war in der Gruppe bis auf wenige Ausnahmen einheitlich.
Weiterlesen...Zweite Veranstaltung "Neues aus Berlin: Milliarden für die Zocker - Die Zeche für das Volk" in Mannheim

von Bernd Merling
Bei seinem zweiten Bericht "Neues aus Berlin" informierte unser Bundestagsabgeordnete Michael Schlecht am 22.6.2010 im großen Saal des Bürgerhauses Neckarstadt - West über das sogenante "Sparpacket" der Bundesregierung, seine Folgen und die Alternativen.
Ausgaben- oder Einnahmeproblem?
"Wir haben ein Ausgabenproblem" erzählen uns die Regierungen nicht erst seit Merkel. Dieses angebliche Ausgabenproblem war schon für Schröder die Begründung für die Einführung von Hartz IV, der ersten Stufe des brutalsten Sozialabbaus den die BRD je erlebte. Jetzt steht uns die zweite Stufe bevor.
Weiterlesen...Mannheimer LINKE wählt Landtagskandidaten

Roland Schuster (links) und Dietmar Rudolf kandidieren bei der Landtagswahl 2011 für DIE LINKE in Mannheim
Roland Schuster für Mannheim Nord und Dietmar Rudolf für Mannheim Süd sind die Kandidaten der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl 2011. Das entschied der Wahlparteitag des Kreisverbandes, der am 19.6. in den Räumen des Paritätischen in der Neckarstadt stattfand.
Der 54-jährige Roland Schuster, der in der Neckarstadt wohnt, ist Betriebsrat in einem großen Mannheimer Unternehmen, hat Funktionen bei der IG Metall inne und ist ehrenamtlicher Arbeitsrichter. Er engagiert sich schon seit Jahren in der Kommunalpolitik und ist Bezirksbeirat in der Neckarstadt - West.
Der verheiratete Polizeibeamte Dietmar Rudolf kommt aus Seckenheim und ist 47 Jahre alt. Er ist Mitglied des Landesausschusses der Partei und im Arbeitskreis Innenpolitik, Bürgerrechte und solidarische Gemeinschaft auf Landesebene aktiv. Seine Politikschwerpunkte sind neben der Innenpolitik auch die Finanz-, Arbeits- und Sozialpolitik.
Weiterlesen...2009: Von 54 Straftaten aus rechten und rassistischen Motiven in Mannheim nur 20 aufgeklärt
Anfrage der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 5.1.2010und Stellungnahme der Stadt / Fachbereich Sicherheit und Ordnung durch die Informationsvorlage vom 17.5.2010
http://webkosima.mannheim.de/webkosima_antraege/A003_2010.pdf
http://webkosima.mannheim.de/webkosima_vorlagen/200_2010.pdf
http://mannheim.vvn-bda.de/artikel/2010/20100527.html
Entgegen anderslautenden Beschwichtigungen gibt es offenbar wieder mehr rechte Straftaten.
Vortrag Extremismus und politische Gewalt
»Linksextreme Gewalt« – viel Gerede, aber keine belastbaren Zahlen
Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag
Zahlen zu "linker Gewalt nicht belastbar"
"Linksmotivierte Straftaten stark angestiegen", "Verfassungsschutz warnt vor linker Gefahr", so und ähnlich klingen Schlagzeilen in den letzten Wochen und Monaten. Doch was steckt dahinter? Was ist überhaupt Gewalt? Was ist Extremismus? Kann man linksmotivierte mit rechtsmotivierter Gewalt vergleichen? Wo sind die Unterschiede?
Mit diesen Fragen befasste sich die jüngste Mitgliederversammlung der LINKE.Mannheim.
Eine dreiköpfige Arbeitsgruppe hatte sich im Vorfeld ausführlich mit dem Thema befasst und Informationen eingeholt. Hieraus war ein Impress - Vortrag entstanden, der als Einstieg in die Diskussion diente.
Muslimischer Kindergarten?
Muslimischer Kindergarten: Integration? Parallelgesellschaft? Bedürfnis der „türkischen Community“?
In der letzten Ausgabe des Kommunal-Infos Mannheim wurde die umstrittene Entscheidung des Mannheimer Gemeinderats zur Unterstützung eines muslimischen Kindergartens aus der Perspektive der Gleichbehandlung von Religionen und des herrschenden Subsidiaritätsprinzips beleuchtet.
DIE LINKE. in Baden-Württemberg
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LINKE begrüßt Wechselstimmung im Land – Einzug in den Landtag realistisch
DIE LINKE. Baden-Württemberg begrüßt die durch die jüngsten Umfragen bekräftigte Wechselstimmung im...
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Baustopp und Volksentscheid jetzt
"In jeder Abstimmung im Stadtrat hat die SPD für das Projekt Stuttgart 21 votiert", erklärt Ulrich...
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Wir tragen schwäbischen Protest nach Berlin!
Die Abgeordneten der LINKEN aus Baden-Württemberg werden zusammen mit anderen im Bundestag einen...
DIE LINKE.de Nachrichten
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Den Opfern Namen und Gesicht geben
Am 4. September 2010 jährte sich zum ersten Mal die Bombardierung, bei der...
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Zum Atomkompromiss und zur Integrationspolitik der Bundesregierung
Statement von Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, auf der Pressekonferenz im...
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Schwerpunkte der LINKEN im "Heißen Herbst"
Statement von Klaus Ernst, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, auf der Pressekonferenz im...










