Seit März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention geltendes Recht in Deutschland. Was hat sich seitdem verändert und was ist noch zu tun, damit Barrieren in den Köpfen und an Bauten verschwinden, damit Menschen trotz unterschiedlichen Beeinträchtigungen umfassend am Leben in der Gesellschaft teilhaben können, damit Behinderung kein Armutsrisiko mehr bleibt?
Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland einen Aktionsplan zur Umsetzung der
UN-Konvention beschlossen. Die Bundesregierung will es erst 2011 tun.
Was können bzw. müssen die Betroffenen und ihre Interessenvertretungen selbst
tun und was macht die Politik? Nicht zuletzt: Welchen Nutzen haben Menschen ohne Behinderungen von der UN-Behindertenrechtskonvention?
Zu einer spannenden Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten
Dr. Ilja Seifert zu diesen und anderen aktuellen Fragen lädt DIE LINKE
Dr. Ilja Seifert ist der behindertenpolitische Sprecher der LINKEN im Bundestag und Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V. (ABiD). Seit über 40 Jahren sitzt der Germanist nach einem Badeunfall selbst im Rollstuhl.
Um 18 Uhr ist er Gast in der Tagesstätte der IBF (Interessengemein-
schaft Behinderter und ihrer Freunde e.V.), Nibelungenallee 1 b (Nähe Blies), 67059 Ludwigshafen.
Moderiert wird die Veranstaltung von Kathrin Senger-Schäfer, Bundestagsabgeordnete der LINKEN.
DIE LINKE. MdB Senger-Schaefer
Bundestagswahlkreisbüro Ludwigshafen-Frankenthal
Lisztstraße 176 67061 Ludwigshafen
www.senger-schaefer.de
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