Ja zum Modell Optionskommune, Ja zur Stärkung kommunaler Verantwortung
Fortsetzung der Diskussion um JobCenter und Optionskommunen
Ja zum Modell Optionskommune, Ja zur Stärkung kommunaler Verantwortung bei der Betreuung Langzeitarbeitsloser und Bedürftiger
Wir hatten in der vorigen Ausgabe der Kommunalen Berichte über die Diskussion um die Verwaltung von Langzeitarbeitslosen berichtet und dabei vor allem die Pläne der Bundesregierung vorgestellt.
Von Frank Heinze, Stadtrat der Erlanger Linke, gibt es eine Darstellung der rechtlichen Hintergründe, wie es zu dem gegenwärtigen Zuständigkeitswirrwarr zwischen Bundesagentur für Arbeit einerseits und den Kommunen andererseits kam.
Hartz IV war Abschaffung der Arbeitslosenhilfe
Weiterlesen...
Finanznot der Kommunen ist nicht hausgemacht!
Von Hans-Gerd Öfinger
Bund und Länder wälzen die Lasten der Steuergeschenke auf die Kommunen ab. Allein haben sie kaum eine Chance, dem Finanzkollaps zu entgehen. Wuppertal, Oberhausen, Eisenach oder Dessau: Die finanzielle Situation der Kommunen in Ost und West ist desolat, die Selbstverwaltung in Frage gestellt. Artikel lesen
Clara 15, Magazin der Linksfraktion: Kahlschlag in den Kommunen verhindern
Kommunale Investitionen statt "Soziale Kälte und Krise"
Kommunale Investitionen statt "Soziale Kälte und Krise" - Jetzt in der Krise müssen die Kommunen sofort finanziell besser ausgestattet werden. Kommunale Investitionen kommen direkt bei den Menschen an und wirken nachhaltig! Dafür fordert DIE LINKE von der Landesregierung ein Investitionsprogramm von 5 Mrd. Euro für den Ausbau von Kitas für unter Dreijährige, für gebührenfreie Kindergärten, für mehr ausgebildete ErzieherInnenn, für moderne und gut ausgestattete Schulen, für mehr Schulsozialarbeit, für Sozialtickets für Erwerbslose und arme Menschen, für ein gutes und bezahlbares kulturelles Angebot, für den Umbau zu regenerativer und dezentraler Energieversorgung, für den Ausbau von Bus und Bahn (ÖPNV) und für gute, wohnortnahe gesundheitliche Versorgung und Pflege
Neues Flugblatt des Landesverbandes DOWNLOADMannheim: Privatisierungstendenzen scharf zurückgewiesen
Koalitionsvertrag: Abzocke, Lohndumping und Privatisierungsschub bei kommunaler Entsorgung geplant
Einige öffentliche Aufregung erzeugte zu Ende der Koalitionsverhandlung die durchgesickerte Absicht von FDP und CDU/CSU, kommunale Entsorgungsunternehmen (Abfall, Abwasser) mit privaten Entsorgern steuerrechtlich gleichzustellen. Erst kamen Dementis, dann die Behauptung, dieser Programmpunkt führe nicht zu höheren Gebühren.
Weiterlesen...Verwaltungsspitze äußert sich zur Finanz- und Wirtschaftskrise
Bericht und Kommentar zur Bürgerversammlung am 14. Oktober
Oberbürgermeister Peter Kurz: „Wenn wir die 330 Millionen Euro Einnahmeneinbruch der nächsten Jahre bis 2013 als Ausgangswert nehmen, dann wollen wir die zu je einem Drittel durch den Einsatz unserer Rücklagen, durch den Vortrag noch nicht abgerufener Investitionsmittel aus dem aktuellen Haushalt, sowie durch Neuverschuldung stemmen“ (Wochenblatt 22.10.09). Wie das hinsichtlich einzelner Haushaltsposten aussehen soll, will der OB bei seiner Etatrede am 22. Dezember darstellen.
Einige Grundzüge wurden jedoch schon auf der Bürgerversammlung bekannt. Eine Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer wird ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
Weiterlesen...Die Finanzkrise bedeutet den Kollaps der Kommunen
Mannheim muss allein im Jahr 2009 mit bis zu 40 Millionen Euro an Einnahmeverlusten rechnen.
Im Jahr 2010 können es bereist 100 Millionen Euro sein. Die Jahre 2011 bis 2013 versprechen keine Besserung, die Einnahmeverluste werden sich
auf weit mehr als 300 Millionen Euro im Jahr 2013 belaufen haben. Mit dieser misslichen Lage steht Mannheim nicht alleine da.