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            <title>Die Linke Kreisverband Mannheim: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Mannheim</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 01:38:21 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 01:38:21 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-29851</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:09:10 +0200</pubDate>
                <title>2 Jahre Eat &#039;n&#039; Repair Café der Linken Mannheim</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/2-jahre-eat-n-repair-cafe-der-linken-mannheim/</link>
                
                <description>Das Eat &#039;n&#039; Repair Café der Linken Mannheim feiert 2 Jähriges Jubiläum. Was als Experiment begann ist ist mittlerweile fest im Kalender der Linken Mannheim verankert. Die Linke Mannheim lädt alle interessierten herzlich ein, am Freitag, den 31. Juli 2026, ab 17:30 bis 20:30 Uhr im Büro in T6 37 vorbei zu kommen.
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Jahre konkrete Solidarität: Das Eat 'n' Repair Café der Linken Mannheim feiert Jubiläum</strong></p>
<p><br>Das <strong>Eat 'n' Repair Café der Linken Mannheim feiert am Freitag, dem 31. Juli 2026, </strong>von <strong>17:30 bis 20:30 Uhr </strong>sein zweijähriges Bestehen. Was als Experiment begann, ist mittlerweile fest etablierte im Kalender der Linken Mannheim. In Zeiten anhaltend hoher Lebenshaltungskosten und spürbarer sozialer Kälte setzt die Partei bewusst auf konkrete nachbarschaftliche Hilfe und ein solidarisches Miteinander.</p>
<p><br>Seit nunmehr zwei Jahren öffnet Die Linke Mannheim an jedem letzten Freitag im Monat die Türen ihres<strong> Parteibüros in T6, 37 </strong>für das <strong>Eat 'n' Repair Café</strong>. Das Konzept verbindet Nachhaltigkeit mit sozialem Austausch: Bürger*innen können defekte Alltagsgegenstände wie Lampen oder Laptops mitbringen, um sie gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfer*innen zu reparieren. Auch Kleidung wird geflickt, zudem gibt es stets ein kostenloses veganes Essensangebot. Bei der Jubiläumsausgabe am 31. Juli wird das Angebot zudem um eine praktische Unterstützung beim Sortieren von behördlichen Unterlagen und Anträgen erweitert.</p>
<p><br>„Uns geht es um weit mehr als nur um die Reparatur von Gegenständen. Es geht um das Prinzip der gegenseitigen Unterstützung“<strong>, erklären die Initiatoren Sven Metzmaier, Isabell Fuhrmann und Katja Weber.&nbsp;</strong>„Die Zeiten werden für immer mehr Menschen spürbar härter. Die Inflation und die Kürzungen im Sozialbereich hinterlassen tiefe Spuren im Alltag. Wo die Menschen von der Politik alleine gelassen werden, bieten wir als Linke ganz konkrete, praktische Hilfe an. Niemand sollte mit seinen Sorgen alleine bleiben.“</p>
<p><br>Gleichzeitig betont Die Linke Mannheim, dass nachbarschaftliche Hilfe die politische Arbeit für soziale Gerechtigkeit nicht ersetzen kann. Das zweijährige Bestehen des Repair Cafés wird daher auch als klares Signal verstanden.</p>
<p><br>„Das Eat 'n' Repair Café zeigt jeden Monat aufs Neue, wie groß die Bereitschaft der Menschen ist, einander zu helfen. Aber wir dürfen uns nicht damit abfinden, nur die Löcher zu stopfen, die eine unsoziale Politik reißt. Gelebte Solidarität im Viertel ist der erste Schritt, um sich gemeinsam gegen soziale Ungerechtigkeit zu wehren. Wir werden auch weiterhin lautstark dafür kämpfen, dass das Leben für alle bezahlbar bleibt und niemand abgehängt wird“<strong>,</strong> so <strong>Katja Weber, abschließend.</strong></p>
<p><br><strong>Die Linke Mannheim lädt alle interessierten Bürger*innen, Nachbar*innen herzlich ein</strong>, <strong>am Freitag, den 31. Juli 2026, zwischen 17:30 und 20:30 Uhr im Büro in T6 37</strong> vorbeizuschauen, mitzufeiern und ins Gespräch zu kommen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29839</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:26:22 +0200</pubDate>
                <title>SOS Sozialstaat! Berlin entscheidet! Mannheim zahlt? Nicht mit uns!</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/sos-sozialstaat-berlin-entscheidet-mannheim-zahlt-nicht-mit-uns-1/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung plant massive Einschnitte bei Rente, Gesundheit, Pflege und Arbeitnehmer*innenrechten. Gleichzeitig erleben wir bereits heute die Folgen von Unterfinanzierung: überlastete Kitas, Personalmangel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, marode Schulen, zu wenig soziale Angebote und steigende Lebenshaltungskosten. Die geplanten Kürzungen würden diese Probleme weiter verschärfen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geplant sind unter anderem:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Längeres Arbeiten bis zur Rente und die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren.</li><li>Umfangreiche Ausgaben für Rüstung.</li><li>Höhere Belastungen für gesetzlich Versicherte.</li><li>Verschlechterungen in Pflege und Sozialleistungen.</li><li>Mehr Befristungen und längere Arbeitszeiten.</li></ul><p>Aber ein starker Sozialstaat ist kein Luxus. Er sorgt dafür, dass Menschen bei Krankheit, im Alter, bei Pflegebedürftigkeit oder in schwierigen Lebenslagen nicht allein gelassen werden. Er garantiert Daseinsvorsorge, soziale Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p><strong>Wir fordern:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Gute Gesundheitsversorgung statt Leistungskürzungen.</li><li>Sichere und armutsfeste Renten.</li><li>Gute Pflege mit fairen Arbeitsbedingungen.</li><li>Bezahlbares Wohnen und Erhalt des Wohngeldes.</li><li>Schutz von Arbeitnehmer*innenrechten statt weiterer Deregulierung.</li><li>Reichtum gerecht besteuern statt Sozialstaat kaputtsparen.</li><li>Mehr Diplomatie und Friedenspolitik statt Aufrüstung.</li></ul><p>Die Kundgebung "SOS Sozialstaat" wird von ver.di organisiert – wir als Die Linke Mannheim schließen uns dem Protest an und sind vor Ort.</p>
<p>📅 <strong>Dienstag, 28.07.2026</strong><br>🕒 15 Uhr Infostand / 17 Uhr Kundgebung<br>📍 Paradeplatz</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29833</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:13:00 +0200</pubDate>
                <title>LTK und Die Linke Mannheim verurteilen scharf die Schließung von Eichbaum</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/ltk-und-die-linke-mannheim-verurteilen-scharf-die-schliessung-von-eichbaum/</link>
                
                <description>Die Fraktion LTK im Gemeinderat und Die Linke Mannheim verurteilen scharf die endgültige Schließung der Mannheimer Traditionsbrauerei Eichbaum und den Verlust aller 240 Arbeitsplätze. Damit werden Existenzen zerstört und es geht mit dem ältesten Unternehmen der Stadt, gegründet vor 347 Jahren, ein wichtiges Stück Mannheimer Identität verloren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>LTK und Die Linke fordern schon länger den Erhalt von Eichbaum und die Rettung möglichst vieler Arbeitsplätze. Der Niedergang einer der noch vor wenigen Jahren größten Brauereien von Baden-Württemberg ist klar auf Managementfehler zurückzuführen. Entwicklungen auf dem Getränkemarkt wurden verpasst und auf dem Weg in den Abgrund viel zu spät die Notbremse gezogen. Die Leittragenden sind die Beschäftigten, die nichts für diese Fehler können.</p>
<p>Dazu der Kreissprecher der Linken Mannheim, Philipp Fränkle: „Hinter jeder Flasche stehen Menschen, viele seit Jahrzehnten im Betrieb. Wenn Eichbaum verschwindet, verliert Mannheim ein Stück seiner Seele.“</p>
<p>„Warum die Verhandlungen über die Rettung endgültig gescheitert sein sollen, obwohl sich die Stadt dafürstark gemacht hat, ist völlig unklar“, kritisiert Stadtrat Dennis Ulas (Die Linke in LTK). „Wenn die Privatwirtschaft nicht mehr in der Lage ist, den Betrieb fortzuführen und zumindest einen Teil der Arbeitsplätze zu retten, muss sich die Öffentliche Hand, in welcher Form auch immer, stärker engagieren und gemeinsam mit den Beschäftigten einen Ausweg aus der Krise suchen. Es kann nicht angehen, dass in Mannheim seit Jahrzehnten zigtausende Industrie-Arbeitsplätze wegfallen und der Politik dazu nichts als Bedauern und Sonntagsreden einfällt.“</p>
<p>Die Fraktion LTK fordert eine offene Auseinandersetzung im Gemeinderat und in der Öffentlichkeit, weshalb es in Mannheim nicht gelingt, den Prozess der Deindustrialisierung und damit einhergehend den Verlust zigtausender Arbeitsplätze aufzuhalten. Klimaschutzmaßnahmen sind jedenfalls nicht die Ursache.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29764</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Mannheim stellt auf Kreisparteitag die Weichen für „Mannheim 2030 – Auf dem Weg zum roten Leuchtturm“</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/die-linke-mannheim-stellt-auf-kreisparteitag-die-weichen-fuer-mannheim-2030-auf-dem-weg-zum-roten-leuchtturm/</link>
                
                <description>Die Linke Mannheim blickt auf eine erfolgreiche politische Periode zurück. Bei der Landtagswahl 2026 konnte die Partei ihr Ergebnis in Mannheim deutlich verbessern und erreichte 8,5 Prozent der Zweitstimmen – ein Zuwachs von 2,7 Prozentpunkten
gegenüber der letzten Landtagswahl. Gleichzeitig ist die Partei in den vergangenen Monaten weiter gewachsen und verzeichnet einen spürbaren Mitgliederzuwachs. Vor diesem Hintergrund stellte Die Linke auf ihrem Kreisparteitag die strategischen
Weichen für die kommenden Jahre.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Parteitags stand der Leitantrag „Mannheim 2030 – Auf dem Weg zum roten Leuchtturm“. Mit dem Antrag wurde eine langfristige politische Strategie beschlossen, die die Partei auf die anstehenden Herausforderungen in Mannheim<br>und auf das Kommunalwahljahr 2029 vorbereitet. Die Idee des „roten Leuchtturms“ beschreibt dabei das Ziel, Mannheim zu einer sozial gerechten, solidarischen und demokratischen Stadt zu entwickeln, die Orientierung für eine andere, soziale<br>Stadtpolitik bietet.</p>
<p>„Wir haben im Landtagswahlkampf gezeigt, dass wir handlungsfähig sind, unsere Strukturen gestärkt haben und unsere Ergebnisse verbessern konnten. Gleichzeitig ist es uns gelungen, unsere Forderungen stärker in die Stadtgesellschaft zu tragen<br>und dort sichtbar zu werden. Auf dieser Grundlage wollen wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und die kommenden Jahre strategisch nutzen, um uns auf die zentralen politischen Herausforderungen in Mannheim vorzubereiten“, erklärt<br>der Kreissprecher Philipp Fränkle.</p>
<p>Im Leitantrag setzt Die Linke Mannheim vier politische Schwerpunkte: die Verteidigung sozialer Infrastruktur gegen drohende Kürzungen, den Ausbau wirtschaftspolitischer Kompetenz, die Entwicklung einer konkreten Zukunftsvision für Mannheim sowie die Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Vormarsch der extremen Rechten. Ein zentrales Thema ist dabei die Wohnungspolitik: Die Linke Mannheim will steigenden Mieten und Verdrängung entgegentreten und setzt sich für mehr bezahlbaren Wohnraum sowie eine stärkere öffentliche Verantwortung in der Wohnraumversorgung ein.</p>
<p>Im Kontext der drohenden Sparmaßnahmen im städtischen Haushalt weist Die Linke darauf hin, dass die aktuellen finanziellen Engpässe der Kommunen sowohl durch Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene als auch durch kommunalpolitische<br>Prioritätensetzungen verschärft werden. Kürzungen seien keine Sachzwänge, sondern politische Entscheidungen, die darüber bestimmen, wie öffentliche Daseinsvorsorge ausgestaltet wird. Die Linke kündigt an, sich gegen Kürzungen in den Bereichen Bildung, Kultur, Wohnen, sozialer Teilhabe und öffentlicher Daseinsvorsorge zu stellen und Alternativen für eine nachhaltige Finanzierung<br>kommunaler Aufgaben zu entwickeln.</p>
<p>„Wir wollen nicht nur gegen Sozialabbau und Kürzungen ankämpfen, sondern zugleich eine klare Perspektive für die Stadt entwickeln. Dazu gehört eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und demokratisch gestaltete Stadt. Zentrale Bausteine sind bezahlbarer Wohnraum, eine starke öffentliche Infrastruktur, eine nachhaltige Stadtentwicklung und echte Beteiligung der Menschen in den Stadtteilen. Unser Ziel ist eine Stadt, für die Vielen und nicht für wenige Privilegierte“, macht Kreissprecherin Anna-Sophie Roth deutlich.</p>
<p>Mit dem Leitantrag „Mannheim 2030“ will Die Linke Mannheim den Grundstein für ihr Kommunalwahlprogramm 2029 legen und einen langfristigen politischen Fahrplan für eine soziale, solidarische und demokratische Stadtentwicklung beschließen.<br>Neben dem Leitantrag wurde durch einen Antrag auch die Linie der Bundespartei fortgesetzt, das Geschehen in Gaza ganz klar als Genozid zu bezeichnen und sich gegen die Kriminalisierung der Palästina-Solidarität einzusetzen. In der intensiven Debatte dazu wurde auch klargestellt, dass Kritik an der Politik der israelischen Regierung vollkommen gerechtfertigt ist, während gleichzeitig jüdisches Leben in Deutschland geschützt und Antisemitismus bekämpft werden muss.<br><br>Durch einen gemeinsamen Rückblick auf das vergangene Jahr und die geleistete Arbeit fand der Parteitag einen harmonischen Abschluss.<br><br><br><a href="https://www.dielinke-ma.de/fileadmin/kreise/kv-mannheim/PDF/Leitantrag_Mannheim-2030_v2.pdf" class="link-download">Leitantrag</a><br><a href="https://www.dielinke-ma.de/fileadmin/kreise/kv-mannheim/PDF/Kampf_gegen_Voelkermord.pdf" class="link-download">Kampf gegen Völkermord</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29747</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:28:30 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit ver.di: Gesundheit, Bildung und Soziales sind unkürzbar</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/solidaritaet-mit-verdi-gesundheit-bildung-und-soziales-sind-unkuerzbar/</link>
                
                <description>Am 26. Juni sollen im Bundestag die ersten Reformen der sogenannten Agenda 2030 beschlossen werden – und sie treffen genau die Falschen. Das Pflegebudget soll gekürzt werden, obwohl die Beschäftigten in den Kliniken längst am Limit arbeiten. Weitere Sparmaßnahmen drohen Klinikschließungen nach sich zu ziehen und unsere Versorgung zu verschlechtern. Auch bei der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe soll gestrichen werden. Der Staatshaushalt soll auf dem Rücken derjenigen saniert werden, die am wenigsten haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das machen wir nicht mit.</p>
<p>Wir beteiligen wir uns offiziell an der Demonstration von ver.di. Gesundheit, Bildung und Soziales sind keine Sparposten – sie sind die Grundlage eines solidarischen Gemeinwesens. Einen Tag vor der Abstimmung im Bundestag setzen wir gemeinsam mit den Beschäftigten und der Gewerkschaft ein deutliches Zeichen.</p>
<p><strong>Demo: Donnerstag, 25. Juni 2026, 18 Uhr</strong><br><strong>Auftakt: L1, gegenüber Schloss / Ehrenhof</strong><br>Demonstrationszug durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung am Alten Messplatz.</p>
<p>Kommt mit uns auf die Straße. Lasst uns laut und gemeinsam sagen: <strong>Nicht mit uns!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29606</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:00:55 +0200</pubDate>
                <title> PM Aufruf zu den Sozialprotesten von Ver.di </title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/pm-aufruf-zu-den-sozialprotesten-von-verdi/</link>
                
                <description>Am 10.06. findet ab 14:30 Uhr ein Sozialprotest von Ver.di vor dem Pariser Tor des Uniklinikums statt, der unter dem Motto „Klinikaufstand – Ohne uns keine Versorgung“ gegen die Kürzungen im Gesundheitsbereich durch die GKV-Reformen protestiert.

„Die Proteste von Ver.di sind ein wichtiges Signal gegen die unsoziale Kürzungspolitik der Bundesregierung. Diese Einschnitte gefährden die soziale Sicherheit und die öffentliche Daseinsvorsorge. Als Linke unterstützen wir die Proteste ausdrücklich und rufen alle Bürgerinnen auf, sich zu beteiligen. Diese Politik dient nicht der Mehrheit der Bürgerinnen und darf nicht unwidersprochen bleiben“, macht Kreissprecherin Anna Roth deutlich. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreissprecher Philipp Fränkle ergänzt:</strong> „Die geplanten Kürzungen, vor allem im Gesundheitssektor, sind ein Schlag ins Gesicht aller Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Als Altenpfleger weiß ich, wie dünn die Personaldecke schon jetzt ist. Wenn künftig Tariferhöhungen nicht mehr refinanziert werden, bedeutet das ganz konkret weniger Personal. Weniger Personal bedeutet schlechtere Versorgung, und schlechtere Versorgung bedeutet, dass Menschen sterben werden.“&nbsp;<br>Mit den Kürzungen im Gesundheitsbereich sollen fünf Milliarden Euro eingespart werden – ein lächerlich kleiner Betrag, wenn man bedenkt, wie groß der Bundeshaushalt ist.&nbsp;<br><br><strong>Gökay Akbulut, MdB, findet klare Worte:</strong> „Statt sich mit den Überreichen anzulegen und den Haushalt durch eine faire Umverteilung zu sanieren, soll nun bei den Pfleger*innen und im Gesundheitssystem gespart werden. Als Gesellschaft dürfen wir nicht akzeptieren, dass sich die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen weiter verschlechtern, während für Aufrüstung, Klientelpolitik für das Gaststättengewerbe oder teure Symbolpolitik wie den Tankrabatt Geld bereitsteht. Das offenbart falsche politische Prioritäten und ist respektlos. Wir brauchen mehr Investitionen in die Menschen, nicht in Waffen.“&nbsp;<br><br>Die Linke stellt sich klar hinter die Forderungen von Ver.di. Die Menschen dieses Landes müssen endlich in den Fokus der Politik rücken, und die Interessen der Industrie müssen dem Wohl der Menschen untergeordnet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29580</guid>
                <pubDate>Sun, 10 May 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Sozial. Solidarisch. Unteilbar. – auch wir waren in Stuttgart dabei</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/sozial-solidarisch-unteilbar-auch-wir-waren-in-stuttgart-dabei/</link>
                
                <description>Am 9. Mai protestierten auch Mitglieder unseres Kreisverbands in Stuttgart bei der Kundgebung „Sozial. Solidarisch. Unteilbar.&quot; anlässlich der Konstituierung des neuen Landtags. Über 250 Menschen kamen zusammen, um deutlich zu machen: Auch als außerparlamentarische Opposition tragen wir unsere Kritik an der Politik von Grünen und CDU laut und gemeinsam auf die Straße.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag der neuen grün-schwarzen Landesregierung lässt befürchten, dass sich für die Menschen in Baden-Württemberg wenig ändern wird – beim Bezahlbaren Leben, bei den Mieten, beim sozialen Zusammenhalt. Genau deshalb braucht es eine starke soziale Opposition außerhalb der Parlamente. Mit Redner:innen vom Landeselternbeirat Kindertagesbetreuung, den Naturfreunden und von Widersetzen war die Kundgebung breit und vielfältig aufgestellt – ein Bündnis aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften sowie Sozial- und Umweltverbänden, das wir weiter ausbauen wollen.</p>
<p>Für uns als Kreisverband Mannheim war klar: Da gehören wir hin. Die Kundgebung war nur der Anfang – weitere Proteste werden folgen.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29521</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Tag der Befreiung - 08.05.1945</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/tag-der-befreiung-08051945/</link>
                <author>Kreisvorstand Die Linke Mannheim</author>
                <description>Am 08. Mai 1945 kapitulierte die Wehrmacht bedingungslos vor den Alliierten. Dieser Tag ist für uns ein Tag der Befreiung. Vorausgegangen waren diesem Tag zwölf Jahre des deutschen Faschismus, des Nationalsozialismus und sechs Jahre Weltkrieg, die bis heute Spuren hinterlassen haben. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Zeit kam es zu brutalsten Verwüstungen, der Verfolgung von politischen Gegner*innen, queeren Menschen, sogenannten „Asozialen“, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, noch vielen anderen Gruppen. Es gipfelte im Zivilisationsbruch des Holocaust.<br>Der 2. Weltkrieg und die faschistische Herrschaft der Nazis in Deutschland und Europa haben etwa 70 Millionen Menschen das Leben gekostet.</p>
<p>Deshalb ist der 08. Mai für uns jedes Jahr ein Grund die Befreiung von dieser Terrorherrschaft zu feiern und ein Grund uns daran zu erinnern, dass es Millionen Menschen auf dieser Welt gab, die gegen dieses System gekämpft haben. Gerade in Zeiten des Rechtsrucks in der Politik und in Teilen der Gesellschaft, müssen wir diesen Tag feiern und ihn als Stärkung für unseren Kampf gegen diese Kräfte betrachten. Wir stehen in einer langen, internationalen Linie an Menschen, die für eine bessere Welt gekämpft haben und führen diesen Kampf fort.</p>
<p>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Hoch die internationale Solidarität!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29579</guid>
                <pubDate>Sat, 02 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>1. Mai in Mannheim - DGB Demo</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/1-mai-in-mannheim-dgb-demo/</link>
                
                <description>Wir waren auch an diesem 1. Mai sehr zahlreich auf der DGB-Demo vertreten. Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite&quot; ging es in diesem Jahr erstmals nicht vom Marktplatz, sondern vom Alten Messplatz aus los – mitten durch die Wohnviertel der Neckarstadt. Eine Route, die überzeugt hat: Statt durch die am Feiertag fast menschenleere Innenstadt führte der Zug dorthin, wo die Menschen wohnen in die Neckarstadt
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 2.500 Teilnehmer:innen kamen zur DGB-Demo, weitere etwa 1.000 zur „Revolutionären 1. Mai"-Demo – deutlich mehr als in den letzten Jahren. Ein starkes Zeichen für eine gerechte Arbeitswelt und bezahlbares Leben in unserer Stadt.<br><br>Weitere Infos findet ihr auf der Webseite des <a href="https://kommunalinfo-mannheim.de/2026/05/06/erfolgreiche-1-mai-veranstaltung-in-mannheim-mit-video-link/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Kommunalinfo Mannheim</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29497</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:44:25 +0200</pubDate>
                <title>Ja zum Klassenkampf! Nein zu Ausbeutung!</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/ja-zum-klassenkampf-nein-zu-ausbeutung/</link>
                <author>Kreisvorstand Die Linke Mannheim</author>
                <description>Wir alle müssen unsere Arbeitskraft verkaufen, um uns es in diesem System leisten zu können, überhaupt zu existieren. Wir sind besonders von den Krisen dieses Systems betroffen und erfahren sie jeden Tag am eigenen Leib, in dem unser Leben, unsere Existenz immer teurer wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt im Sinne der Bürger*innen zu handeln, setzt die Bundesregierung auf lächerliche Spritpreissenkungen und will uns gleichzeitig zwingen länger zu arbeiten. Deshalb greift sie die 40-Stunden- Woche an und drängt auf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Sie will uns aber auch früher sterben lassen, damit wir nicht so lange Rente bekommen, sonst würden nicht bei Kranken- und Pflegeversicherungen Sparmaßnahmen gefordert.</p>
<p>Für die Einführung von Rente, Krankenversicherung, 40-Stunden-Woche und vielem mehr kämpfen Arbeiter*innen am 1. Mai seit über 130 Jahren. Diese Errungenschaften lassen wir uns nicht nehmen. Unsere Antwort auf diese Angriffe ist der Klassenkampf. Wenn wir als arbeitende Bevölkerung zusammenstehen und uns nicht spalten lassen, ist eine Welt möglich in der wir von unserer Hände und Köpfe Arbeit leben können. Wir halten dieses Land am Laufen und wenn wir zusammenstehen, können wir etwas für uns alle verändern!</p>
<p>Der 1. Mai ist kein Feiertag, der 1. Mai ist ein Kampftag! Für unsere Rechte, für eine bessere Welt und ein Ende dieses ausbeuterischen Systems! Nichtt nur am 1. Mai, sondern an jedem Tag, denn „Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will!“</p>
<p>Heraus zum 1. Mai!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29467</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:40:46 +0200</pubDate>
                <title>Mannheim war dabei – Landesparteitag Die Linke BW in Fellbach</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/mannheim-war-dabei-landesparteitag-die-linke-bw-in-fellbach/</link>
                
                <description>Am 25. und 26. April 2026 fand in Fellbach der 10. Landesparteitag der Linken Baden-Württemberg statt. Unsere Mannheimer Delegation war vor Ort und hat aktiv mitgewirkt. Der Parteitag stand im Zeichen wichtiger Debatten: über die Aufarbeitung der Landtagswahl, den Widerstand gegen die Wehrpflicht, die Stärkung der Mieter*innenpolitik und die Verankerung der Partei in Gewerkschaften und im Alltag der Menschen. Beschlossen wurde ein Arbeitsprogramm für die kommenden zwei Jahre – ein klares Signal, dass Die Linke kämpft und nicht aufgibt. Besonders freuen wir uns, dass Cheyenne Coco Todaro und Philipp Fränkle als Delegierte für den Bundesparteitag in Potsdam gewählt wurden und dort die Stimme Mannheims einbringen werden. Niemals allein – immer gemeinsam.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29468</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Zukunft des Kreisverbands gestalten – unser Weg zur Strategie</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/die-zukunft-des-kreisverbands-gestalten-unser-weg-zur-strategie/</link>
                
                <description>Die Linke Mannheim arbeitet an ihrer Zukunft – und das gemeinsam. Aktuell erarbeitet der Kreisvorstand eine politische Strategie für die kommenden Jahre, die den Kurs unseres Kreisverbands bestimmen wird. Das betrifft alle: Mitglieder, Sympathisant*innen und alle, die sich für eine starke linke Politik in Mannheim interessieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Grundlage dafür ist eine ausführliche Auswertung des vergangenen Jahres – erarbeitet vom Team der Wahlkampfauswertung – mit vier konkreten politischen Zielen für die Zukunft. Diese wurde bereits am 8. April im Linken Wohnzimmer diskutiert.</p>
<p>So geht es weiter:</p>
<p><strong>&gt;&gt; Anfang Mai</strong> – Vorstandsklausur: Erarbeitung der Strategie <strong>&gt;&gt;</strong> <strong>20. Mai</strong> – Koordinationsrat: Vorstellung der Ergebnisse, Rückmeldungen willkommen <strong>&gt;&gt;</strong> <strong>2. Juni</strong> – Aktiventreffen: Vorstellung für alle Interessierten <strong>&gt;&gt;</strong> <strong>Ende Juni</strong> – Kreisparteitag (Mitgliederversammlung): Abstimmung über das finale Strategiepapier</p>
<p><strong>Die Strategie gehört nicht nur dem Vorstand – sie gehört uns allen. Wer die Zukunft der Linken in Mannheim mitgestalten will, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen.</strong></p>
<p><strong>Niemals allein – immer gemeinsam.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29432</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:59:30 +0200</pubDate>
                <title>Programmdebatte - Jetzt ist der Moment – mach mit!</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/programmdebatte-jetzt-ist-der-moment-mach-mit/</link>
                
                <description>Das neue Grundsatzprogramm der Linken wird gerade geschrieben. Wer jetzt dabei ist, bestimmt mit, wofür wir morgen stehen. Deine Stimme, deine Ideen, dein Programm.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Infos und direkt mitmachen:<br>👉<a href="http://programm.die-linke.de" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"> programm.die-linke.de</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 12:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Ostermarsch 2026 – Zeichen für Frieden und Völkerrecht</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/ostermarsch-2026-zeichen-fuer-frieden-und-voelkerrecht/</link>
                
                <description>Wir waren viele beim diesjährigen Ostermarsch dabei – und wir sind stolz darauf. 
In Mannheim kamen rund 800 Menschen zusammen, so viele wie seit Jahren nicht mehr bei einem Ostermarsch. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten, in denen Aufrüstung politisch als alternativlos verkauft wird und Stimmen für Frieden schnell als naiv abgetan werden, braucht es Mut, auf die Straße zu gehen. Dieser Mut war am Ostersamstag auf dem Weg vom Paradeplatz zum Alten Messplatz deutlich zu spüren – in den Transparenten, in den Gesichtern und in der gemeinsamen Haltung: Frieden durch Völkerrecht, nicht durch Hochrüstung.</p>
<p>Die Teilnehmenden kamen aus einem breiten Spektrum – von linken Gruppen und Gewerkschaften über Naturfreunde, Kulturschaffende und Friedensinitiativen bis hin zu Pax Christi – und zeigten damit: Die Friedensbewegung in Mannheim ist lebendig und vielfältig.</p>
<p>Wir waren dabei. Und wir bleiben laut.</p>
<p>Ein paar Eindrücke vom Tag haben wir in der Galerie unten zusammengestellt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29222</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:50:08 +0100</pubDate>
                <title>Landtag knapp verpasst – Rückenwind aus Mannheim</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/landtag-knapp-verpasst-rueckenwind-aus-mannheim/</link>
                
                <description>8,5 Prozent Zweitstimmen in der Stadt zeigen das Potenzial für kommende Wahlen.

Am Wahlsonntag haben wir auf unserer Wahlparty im Trafohaus gespannt die ersten Ergebnisse verfolgt. Die Stimmung war angesichts der Resultate zunächst gedrückt – doch sie konnte uns nicht davon abhalten, gemeinsam zu feiern. Denn es gab auch Grund zur Freude: Wir haben bei dieser Landtagswahl das beste Ergebnis erzielt, das wir in Baden-Württemberg je erreicht haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir dieses Ergebnis erreichen konnten, verdanken wir vor allem dem großen Engagement vieler Unterstützer:innen – besonders hier in Mannheim. Gemeinsam haben wir im Herbst rund <strong>800 Unterschriften</strong> für unsere Wahlkreiskandidat:innen und die Landesliste gesammelt. Gleichzeitig waren wir mit Haustürgesprächen unterwegs, weil wir den Menschen zuhören wollten: ihren Sorgen, ihren Problemen und ihren Erwartungen an Politik.</p>
<p>Ab Dezember haben wir den Wahlkampf noch einmal deutlich intensiviert – mit Infoständen, Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Demonstrationen sowie zahlreichen Plakatier- und Flyeraktionen. Unser Ziel war klar: präsent sein, Gespräche führen und Politik greifbar machen.</p>
<p><strong>Unser Wahlkampf in Zahlen:</strong></p><ul class="list-normal"><li>10.475 geklopfte Haustüren</li><li>46 Infostände</li><li>4 Veranstaltungen mit prominenten Gästen (Raul Zelik, Caren Lay, Ulrike Eifler, Gregor Gysi)</li><li>1.300 gehängte Plakate</li><li>36.000 gesteckte Flyer</li><li>47 Social-Media-Posts</li><li>17 wöchentliche Wahlkampf-Newsletter</li></ul><p>Am Ende hat es knapp nicht für den Einzug in den Landtag gereicht. Über Monate lagen wir in den Umfragen stabil bei etwa sieben Prozent. Doch in den letzten zehn Tagen wurde der Wahlkampf stark auf eine Personenentscheidung zwischen Cem Özdemir und Manuel Hagel zugespitzt. Am Ende wurde die Wahl zu einem Duell gegen den CDU-Kandidaten.</p>
<p>Trotzdem konnten wir in Baden-Württemberg <strong>92.000 Erststimmen und 64.000 Zweitstimmen hinzugewinnen</strong>. Besonders ermutigend: <strong>14 Prozent der Erstwähler:innen haben uns ihre Stimme gegeben.</strong> Das macht Mut und gibt uns Rückenwind für die kommenden Jahre.</p>
<p><strong>Unsere Zeit im Landtag wird kommen.&nbsp;</strong><br>Bis dahin bleiben wir laut und engagiert. Denn nach dieser Wahl ist der Landtag deutlich nach rechts gerückt: Die AfD konnte ihr Ergebnis fast verdoppeln und ist nun stärkste Oppositionspartei. Umso wichtiger ist eine starke soziale und solidarische Opposition – gegen Rechtsruck, sozialen Kahlschlag, Arbeitsplatzabbau, Wehrpflicht und steigende Mieten.</p>
<p>Auch außerhalb des Parlaments werden wir weiter Druck machen.&nbsp;<br>Denn für uns gilt: <strong>Menschen vor Profite.</strong></p>
<p>In Mannheim blicken wir auf einen intensiven und starken Wahlkampf zurück – möglich gemacht durch viele engagierte Menschen. Unser Dank gilt allen Helfer:innen, die bei Aktionen der Linken Mannheim, bei Veranstaltungen, Haustürgesprächen, Demonstrationen, Infoständen, beim Plakatieren oder Flyerstecken dabei waren.&nbsp;<br>Ebenso allen, die organisatorisch unterstützt oder direkt mit uns auf der Straße und an den Haustüren Gespräche geführt haben.</p>
<p>Die Linke lebt von ihren Mitgliedern und Unterstützer:innen. Gemeinsam tragen wir die Vision eines demokratischen Sozialismus und einer gerechteren Welt weiter. Danke an alle, die täglich dazu beitragen – und besonders an diejenigen, die im Wahlkampf alles gegeben haben, um unsere Ideen und Werte in den Landtag zu bringen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:30:49 +0100</pubDate>
                <title> Schluss mit diesem Krieg! </title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/schluss-mit-diesem-krieg/</link>
                
                <description>Die US-amerikanische und die israelische Armee haben Samstagmorgen gemeinsam die Islamische Republik Iran völkerrechtswidrig angegriffen, das muss festgehalten werden. Gleichzeitig kann man die tanzenden Iraner*innen sehen, als sie vom Tod des Ajatollah Chameini, bei diesen Angriffen, hörten.
 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Isabell Fuhrmann, Landtagskandidatin dazu</strong>: „Als Linke können wir beides festhalten, der Tod des Ajatollah steht für viele Iraner*innen für Hoffnung auf Befreiung von einem zutiefst frauenfeindlichen und brutalen Regime. Aber es klar ist, der Angriff unter Führung von Trump und Netanjahu ist völkerrechtswidrig er trifft nicht die Machtelite, sondern bringt die Bevölkerung in akute Gefahr und ist mit aller schärfe zu verurteilen“<br><br><strong>Philipp Fränkle, Kreissprecher und Landtagskandidat ergänzt</strong>: „Dieser Angriff könnte die Lage der Menschen im Iran noch verschlimmern. Nach den letzten Angriffen hat das Regime die Repressionen verstärkt und noch mehr Menschen verhaftet. Nach der brutalen Niederschlagung der landesweiten Proteste ist es wahrscheinlich, dass dies erneut geschieht.“</p>
<p><strong>Anna-Sophie Roth, Kreissprecherin</strong> sagt dazu: „Der Tod des Ajatollah Chameini ist inzwischen durch das iranische Staatsfernsehen bestätigt, er bedeutet aber noch nicht das Ende des brutalen Regimes in Iran und auch nicht das Ende des Krieges dort.“&nbsp;<br><br><strong>Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut,</strong> macht deutlich: „Es ist Naiv zu glauben, dass sich Freiheit und Demokratie herbei bomben lassen. Das Wohl der Menschen im Iran ist Trump oder Netanjahu schlicht egal. Die Situation der Kurden in Nordsyrien sollte Warnung genug sein: Auf die USA ist kein Verlass. Völkerrechtswidrige Angriffe sind durch nichts zu legitimieren, auch nicht durch berechtigte Kritik am Regime..“ <strong>Wir</strong> <strong>stehen an der Seite </strong>der iranischen Bevölkerung und und fordern von allen Kriegsparteien die sofortige Einstellung der Kampfhandlungen. Die Zivilbevölkerung im Iran ist Angriffen durch die US-amerikanische und israelische Luftwaffe schutzlos ausgeliefert und zugleich weiterhin der unterdrückerischen Gewalt des Regimes ausgesetzt.Dieser Krieg muss aufhören. Das Ziel muss sein, dass das iranische Volk frei von Diktatur, Krieg und äußerer Einmischung über sich selbst und seine Zukunft entscheiden kann.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:53:59 +0100</pubDate>
                <title>Rückblick Februar 2026 – Ein Monat voller Einsatz</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/rueckblick-februar-2026-ein-monat-voller-einsatz/</link>
                
                <description>Der Februar stand für uns ganz im Zeichen des Wahlkampfs zur Landtagswahl am 8. März. Es war ein intensiver, kraftvoller und solidarischer Monat – getragen von vielen engagierten Genoss:innen, Unterstützer:innen und neuen Interessierten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf auf allen Ebenen</p>
<p>Der Wahlkampf war im gesamten Stadtgebiet sichtbar: Von regelmäßigen Aktionswochenenden mit Haustürgesprächen über zahlreiche Infostände bis hin zu Diskussionen auf der Straße haben wir den direkten Austausch mit den Menschen gesucht.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt war der 18. Februar: Gregor Gysi sprach auf dem Mannheimer Marktplatz vor rund 2.000 Besucher:innen. Gemeinsam mit unseren Landtagskandidat:innen Isabell Fuhrmann (Mannheim Süd) und Philipp Fränkle (Mannheim Nord) wurde deutlich, wie groß das Interesse an einer konsequent sozialen und ehrlichen Politik in Mannheim ist. Drehen wir das Land auf Links! Für eine starke Opposition im Landtag von Baden- Württemberg</p>
<p>Auch auf verschiedenen Podien und Diskussionsveranstaltungen waren Isabell und Philipp präsent und haben unsere Positionen selbstbewusst vertreten – zu Mieten, sozialer Sicherheit, guter Arbeit, Bildung und demokratischer Teilhabe.</p>
<p><strong>Über 10.000 Haustüren – Gespräche, die zählen</strong></p>
<p>Im Rahmen mehrerer Aktionswochenenden haben wir im gesamten Wahlkampf im Stadtgebiet über 10.000 Haustüren geklopft. Besonders stark war das Aktionswochenende am 20. und 21. Februar, an dem wir rund 3.400 Gespräche führen konnten – mit tatkräftiger Unterstützung von Genoss:innen aus vielen anderen Bundesländern.</p>
<p>Die Themen, die die Menschen bewegen, sind klar: steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, soziale Sicherheit, gute Arbeitsbedingungen, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und ein bezahlbarer, leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr.</p>
<p>Die vielen positiven Rückmeldungen und auch kritischen Nachfragen zeigen:&nbsp;<br>Der direkte Kontakt bleibt durch nichts zu ersetzen.</p>
<p>Friedenspolitik im Fokus – Diskussion mit Ulrike Eifler</p>
<p>Am 5. Februar diskutierten wir im Gewerkschaftshaus Mannheim unter dem Titel „Sind wir auf dem Weg in eine Kriegswirtschaft?“ mit Ulrike Eifler, Mitglied des Parteivorstands und Bundessprecherin der BAG Betrieb &amp; Gewerkschaft.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Fragen der zunehmenden Militarisierung, der Debatte um „Kriegstüchtigkeit“ und die sozialen Folgen massiver Aufrüstung. Dabei wurde deutlich: Investitionen in Rüstung fehlen an anderer Stelle – bei Bildung, Pflege, Infrastruktur und sozialer Sicherheit.</p>
<p>Der Februar hat gezeigt, was möglich ist, wenn viele gemeinsam anpacken. Die starke Beteiligung an Aktionen, die große Resonanz auf unsere Veranstaltungen und die tausenden Gespräche an Haustüren machen deutlich: Unsere politische Arbeit findet Gehör.</p>
<p>Wir danken allen Genoss:innen und Unterstützer:innen, die mit Zeit, Energie und Überzeugung diesen Wahlkampf getragen haben.</p>
<p>Jetzt zählts - 8.März Beide Stimmen die Linke! Wir sehen uns zur Wahlparty</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29153</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:30:42 +0100</pubDate>
                <title>PM:  „Keine Heuschrecken für Ludwigshafen“ – Wohnungen gehören in öffentliche Hand </title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/pm-keine-heuschrecken-fuer-ludwigshafen-wohnungen-gehoeren-in-oeffentliche-hand/</link>
                
                <description>Die geplante Veräußerung von 4.400 Wohnungen durch die BASF und ihre Tochter BASF Wohnen + Bauen GmbH sorgt bei über 10.000 betroffenen Menschen in Ludwigshafen und der Region für massive Verunsicherung.
Die Linke Vorderpfalz und Mannheim warnen eindringlich vor einem Verkauf der Wohnungen als Gesamtpaket an renditeorientierte Immobilienkonzerne.
„Wenn die BASF sich aus der Wohnungsverantwortung zurückzieht, dürfen keine Heuschrecken einziehen“, erklärt Patrick Thiel, Direktkandidat im Wahlkreis Ludwigshafen II und selbst Mieter bei BASF Wohnen + Bauen. „Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware zur Bilanzaufbesserung.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Paketverkauf dieser Größenordnung würde mehr als vier Prozent des Ludwigshafener Wohnungsbestandes betreffen. Nach Auffassung der Linken droht bei einer Übernahme durch große Wohnkonzerne steigende Mieten, wachsender Instandhaltungsdruck und höhere Nebenkosten. „Mit dieser Marktmacht lässt sich der Mietspiegel faktisch beeinflussen, das bedeutet die Miete steigt auch im Nachbarhaus. Das wäre brandgefährlich für den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt“, so Thiel.</p>
<p><strong>Die Linke fordert</strong> daher ein garantiertes Vorkaufsrecht für Land und Kommune. Ziel müsse es sein, die Wohnungen in öffentliche oder gemeinwohlorientierte Hand zu überführen und dauerhaft bezahlbare Mieten zu sichern.&nbsp;<br>Gespräche über eine mögliche Übernahme durch die städtische GAG Ludwigshafen bewertet Die Linke grundsätzlich positiv. „Ein kommunaler Ankauf kann ein wichtiger Schritt sein, aber nur, wenn das Land Rheinland-Pfalz die nötigen finanziellen Mittel bereitstellt“, betont&nbsp;<br><strong>Jonas Leibig, Co-Vorsitzender der Linken Vorderpfalz</strong>. „Jetzt ist die Landesregierung gefordert, gemeinsam mit der Stadt Ludwigshafen eine Lösung zu finden, wie diese Wohnungen in eine gemeinwohlorientierte Gesellschaft gelangen.“</p>
<p>Die angekündigte Sozialcharta reicht nicht aus, um langfristig sicheres Wohnen zu garantieren. Zeitlich begrenzte Schutzregelungen können nicht verhindern, dass Wohnraum perspektivisch zur Renditequelle wird.</p>
<p>Auch die Linke Mannheim und die <strong>Direktkandidatin Isabell Fuhrmann</strong> fordert die Überführung der BASF-Werkswohnungen in öffentliche Hand: „Selbst wenn nur ein kleiner Teil der Wohnungen in Mannheim liegt, betrifft dieser Verkauf die gesamte Region. Es darf nicht sein, dass die Bilanzkosmetik der BASF indirekt auf Kosten der Mieterinnen und Mieter in Ludwigshafen und Mannheim geht.“</p>
<p><strong>Für Die Linke steht fest:</strong> Wohnraum gehört zur Daseinsvorsorge. Wer tausende Wohnungen bewegt, trägt Verantwortung für die gesamte Region, nicht nur für die eigene Bilanz.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:12:35 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Mannheim im direkten Gespräch: Über 3.000 Haustüren in Jungbusch und Innenstadt</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/die-linke-mannheim-im-direkten-gespraech-ueber-3000-haustueren-in-jungbusch-und-innenstadt/</link>
                
                <description>Am Wochenende des 21. und 22. Februar 2026 war Die Linke Mannheim in den Stadtteilen Jungbusch und Innenstadt unterwegs, um mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen. Die Aktion war die Fortführung bereits durchgeführter Haustürgespräche in anderen Stadtteilen. Mit den 3.381 zusätzlich geklopften Haustüren wurde dabei das selbst gesetzte Ziel von insgesamt 10.000 Haustüren im Rahmen des Wahlkampfs bereits erreicht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Unser Ziel ist es, Politik anders zu gestalten: nicht von oben herab, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Wir wollen erfahren, was die Menschen im Alltag bewegt, welche Sorgen sie haben und welche Ideen sie für Verbesserungen sehen“, erklären die Landtagskandidatinnen Isabell Fuhrmann und Phillip Fränkle. „Die Rückmeldungen aus den Gesprächen fließen direkt in unsere politische Arbeit und in unser zukünftiges Engagement im Landtag ein.“</p>
<p>Im Mittelpunkt der Gespräche standen insbesondere steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, soziale Sicherheit, gute Arbeit, eine verlässliche Gesundheitsversorgung sowie ein bezahlbarer und leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre konkreten Anliegen und Erwartungen an die Politik zu formulieren.</p>
<p>Mit den Haustüraktionen setzt Die Linke Mannheim im laufenden Landtagswahlkampf bewusst auf persönliche Begegnungen statt ausschließlich auf Plakate oder Social Media. „Gerade in Zeiten wachsender sozialer Unsicherheit ist es wichtig, ansprechbar zu sein, zuzuhören und konkrete Verbesserungen durchzusetzen“, betont die Kreissprecherin Anna-Sophie Roth.</p>
<p>Die große Resonanz in Jungbusch und der Innenstadt bestätigt diesen Ansatz. Die Linke Mannheim kündigt an, auch nach den Wahlen regelmäßig das direkte Gespräch zu suchen und politische Arbeit konsequent an den Interessen der Menschen vor Ort auszurichten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29028</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 08:55:27 +0100</pubDate>
                <title>Gemeinsame Erklärung des Parlamentskreises Kurdisches Leben in Deutschland zur humanitären Lage in Kobanê und Nordostsyrien</title>
                <link>https://www.dielinke-ma.de/startseite/meldungen/detailanzeige-der-meldung/news/gemeinsame-erklaerung-des-parlamentskreises-kurdisches-leben-in-deutschland-zur-humanitaeren-lage-in-kobane-und-nordostsyrien/</link>
                
                <description>Inzwischen wird die Zahl der Vertriebenen im kurdischen Selbstverwaltungsgebiet auf über 350.000 geschätzt. In der Stadt Kobanê sind über eine halbe Million Menschen von akuter Not betroffen: Trinkwasserversorgung und Elektrizität sind bereits seit Wochen unterbrochen, die Bevölkerung hat keinen ausreichenden Zugang zu Mehl, Babynahrung, Treibstoff und medizinischer Versorgung. Es gibt Berichte über Kältetote, darunter Kinder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kobanê und das Umland sind nach übereinstimmenden Berichten seit 20 Tagen faktisch abgeriegelt. Zudem gibt es Berichte über Blockaden und Verzögerungen humanitärer Hilfe an der syrisch-türkischen Grenze.</p>
<p>Das am 2. Februar in Kraft getretene Abkommen zwischen den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) und der syrischen Übergangsregierung ist ein wichtiger Schritt zur Deeskalation und zur Vorbereitung einer dauerhaften politischen Lösung. Die Belagerung von Kobanê hält jedoch an, sodass eine verlässliche humanitäre Versorgung weiterhin nicht gewährleistet ist und in der Zivilbevölkerung anhaltende Unsicherheit besteht.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir fordern daher:&nbsp;</strong></p><ol><li>Die sofortige Aufhebung der Belagerung von Kobanê und dem Umland sowie die Öffnung des Grenzübergangs bei Mürşitpınar an der syrisch-türkischen Grenze für die dringend benötigte humanitäre Versorgung.</li><li>Eine schnelle Ausweitung der humanitären Hilfe für die betroffene Bevölkerung sowie verlässlichen und sicheren Zugang für Hilfsorganisationen.</li><li>Maßnahmen zur Wiederherstellung und Absicherung der Wasser- und Stromversorgung.</li><li>Den konsequenten Schutz der Zivilbevölkerung und die strikte Beachtung des humanitären Völkerrechts.</li><li>Die Unterstützung bei der Umsetzung und Überwachung der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarungen, gemeinsam mit regionalen und internationalen Partnern.&nbsp;</li></ol><p>Deutschland, die Europäische Union und die Vereinten Nationen sind aufgefordert, unverzüglich auf ungehinderten humanitären Zugang hinzuwirken und die vollständige Aufhebung der Belagerung einzufordern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unterzeichnerinnen und Unterzeichner<strong> Gökay Akbulut </strong>(Die Linke), <strong>Kassem Taher Saleh</strong> (Bündnis 90/Die Grünen), <strong>Serdar Yüksel </strong>(SPD)</p>]]></content:encoded>
                
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