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Mit Bombardierungen und der Verschleppung von Präsident Maduro haben die USA den Konflikt mit Venezuela militärisch eskaliert. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben.
Während international Empörung über den Verstoß gegen das Völkerrecht aufkam, hielten sich Bundesregierung und Deutsche Leitmedien auffällig zurück.
Welche imperialistischen Interessen und historischen Machtlogiken stehen hinter diesem Angriff – und warum reiht er sich in eine lange Tradition US‑amerikanischer Einflussnahme in Lateinamerika ein?
Was folgt noch? Welche Rolle spielen Deutschland und Europa? Und was heißt das für linke Politik und Solidarität?
Diskussion am 16. Januar, 18:00 Uhr, Büro T6,37.


