Carola Rackete: Ja zu einer anderen Agrarpolitik. Nein zur Übernahme der Bauernproteste durch Rechte

Aktuelle Bauernproteste - Carola Rackete

Rechte und AfD versuchen für ihre eigenen Zwecke in die Bauernproteste einzusteigen und die Bauern stehen zunehmend als rechte Deppen da. Ihre Anliegen hört niemand mehr. Aber warum sind die Bauern so wütend? Carola Rackete, Spitzenkandidatin der Linken für die Europawahl im Juni, über die Wut der Bauern und was diese mit der Macht der Lebensmittelkonzerne und einer völlig verfehlten Politik der EU zu tun hat.

 

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Transkript

 

Die aktuellen Bauernproteste in unserer Gesellschaft haben berechtigte Anliegen und verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Die Bauernproteste dürfen nicht von politischen Gruppen wie der AfD vereinnahmt werden. Es ist nicht akzeptabel, die Bauern als Werkzeug für eine politische Agenda zu verwenden, die Spaltungen in unserer Gesellschaft fördert und Vorurteile schürt. Wir dürfen nicht zulassen, dass Bauern als Sündenböcke für politische Interessen herhalten müssen.

Es ist wichtig, auf sachlicher Ebene zu diskutieren und die wahren Probleme anzugehen, mit denen die Landwirte konfrontiert sind. In diesem Zusammenhang möchten wir auf das Video von Carola hinweisen, das bedeutende und richtige Punkte aufzeigt.

Es liegt an uns allen, die Bauernproteste zu unterstützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie nicht von extremistischen oder spaltenden politischen Gruppen instrumentalisiert werden. Wir sollten als Gemeinschaft zusammenstehen, um die Anliegen unserer Landwirte zu verstehen und konstruktive Lösungen zu finden.

Lasst es nicht zu, dass die Bauern als rechte Deppen dargestellt werden. Lasst uns ihre Anliegen ernst nehmen und gemeinsam für eine solidarische und gerechte Zukunft arbeiten. Eine sozialökologische Transformation der Landwirtschaft ist auch für uns ein wichtiges Thema.

Bitte nehmen Euch die Zeit, das Video von Carola anzusehen, das wichtige Einblicke in die Herausforderungen und Anliegen der Bauern gibt. Es ist ein bedeutender Schritt, um die Diskussion auf eine sachliche und fundierte Grundlage zu stellen.