Ja zum Klassenkampf! Nein zu Ausbeutung!

Kreisvorstand Die Linke Mannheim

Wir alle müssen unsere Arbeitskraft verkaufen, um uns es in diesem System leisten zu können, überhaupt zu existieren. Wir sind besonders von den Krisen dieses Systems betroffen und erfahren sie jeden Tag am eigenen Leib, in dem unser Leben, unsere Existenz immer teurer wird.

Anstatt im Sinne der Bürger*innen zu handeln, setzt die Bundesregierung auf lächerliche Spritpreissenkungen und will uns gleichzeitig zwingen länger zu arbeiten. Deshalb greift sie die 40-Stunden- Woche an und drängt auf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Sie will uns aber auch früher sterben lassen, damit wir nicht so lange Rente bekommen, sonst würden nicht bei Kranken- und Pflegeversicherungen Sparmaßnahmen gefordert.

Für die Einführung von Rente, Krankenversicherung, 40-Stunden-Woche und vielem mehr kämpfen Arbeiter*innen am 1. Mai seit über 130 Jahren. Diese Errungenschaften lassen wir uns nicht nehmen. Unsere Antwort auf diese Angriffe ist der Klassenkampf. Wenn wir als arbeitende Bevölkerung zusammenstehen und uns nicht spalten lassen, ist eine Welt möglich in der wir von unserer Hände und Köpfe Arbeit leben können. Wir halten dieses Land am Laufen und wenn wir zusammenstehen, können wir etwas für uns alle verändern!

Der 1. Mai ist kein Feiertag, der 1. Mai ist ein Kampftag! Für unsere Rechte, für eine bessere Welt und ein Ende dieses ausbeuterischen Systems! Nichtt nur am 1. Mai, sondern an jedem Tag, denn „Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will!“

Heraus zum 1. Mai!