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U35-Landeskonferenz: Die Krise als Chance nutzen

Oliver S

Am vergangenen Wochenende, 13./14.11.2021, lud DIE LINKE Baden-Württemberg die Mitglieder in der Altersgruppe U35 zur Konferenz "Die Krise als Chance nutzen" ein. Die Zahl der Teilnehmer*innen war unerwartet groß. Es war das größte aller bisherigen U35-Treffen.

Die Themen waren vielfältig. Der Samstag begann mit einer Podiumsdiskussion um die politische Lage nach den Bundestagswahlen mit der Kernfrage: „Die alte und neue Aufgabe der LINKEN in der Bundesrepublik“. Anschließend verteilten sich die Teilnehmer*innen auf drei Workshops zu den Themenfeldern „Einführung in Organizing“, zur „Rolle der Gewerkschaften im Neoliberalismus“ und „Marxismus (1)“. Nach einer Pause ging es in die zweite Themenreihe: „Sozialistische Politik für den ländlichen Raum“, „Marxismus (2)“ und „Wege aus der Klimakatastrophe“. Der Tag endete mit einer weiteren Podiumsdiskussion unter dem Motto: „Welche Wege muss DIE LINKE gehen?“

Den Sonntag begannen die Genoss*innen mit der dritten Workshop-Reihe: „Internationalismus heute“, „Was ist die Antifa?“ und „Kämpfe um psychische Gesundheit im Kapitalismus“. Es folgte Workshop-Reihe Nummer 4 mit den Themenfeldern „Arbeitskampf im Gesundheitssektor“, „Frauen*aufstand: Smash Patriarchy“ und „Mietenkämpfe konkret“. Nach der Mittagspause fand die abschließende Podiumsdiskussion mit der Fragestellung „Wie verbinden wir unsere Kämpfe?“ statt.

Zuende ging die Konferenz mit der Auswertung der Tagung und der Frage, wo wir weiteren Bildungsbedarf haben. Wie der Landesverband mitteilt, wird das Format zukünftig ein alljährliches Programm-Angebot in Baden-Württemberg und in Mannheim sein. Schon im kommenden Sommer werden sich alle Interessierten wieder in Mannheim zusammenfinden.

 

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