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Von Mannheim nach Stuttgart: Laut gegen den Sozialabbau

Phillip Fränkle - Kreissprecher

Am 26.09. hat sich eine Gruppe von Mitgliedern der Linken Mannheim den Sozialprotesten in Stuttgart angeschlossen. Die gemeinsame Anreise erfolgte mit den Bussen des DGB und wurde durch gute Gespräche und die von den Gewerkschaften angebotenen Lunchpakete aufgelockert.

Gegen 11:15 schlossen wir uns der Menge, die sich schon auf dem Schlossplatz versammelt hatte an und durften dort, zusammen mit Linken aus vielen anderen Städten in Baden-Württemberg, die Reden der unterschiedlichen Gewerkschafter*innen hören. Abgerundet wurde die Kundgebung durch einen Auftritt der Stuttgarter Rap-Crew „Junge Arbeiter“, die einmal Stimmung in die Menge brachten, bevor wir uns für den Demozug aufstellten.

Auf der Demo selbst waren wir mit einem starken Block von etwa 750 Menschen vertreten, während der gesamte Demozug aus etwa 16.000 Menschen bestand. Laut und ausdrucksstark brachten unseren Widerstand gegen die Sparmaßnahmen der Bundesregierung auf die Straße und setzten ein deutliches Zeichen, dass wir uns jetzt wehren und auch weiterhin wehren werden.

Gegen 15:30 traten wir dann, wieder mit den Bussen des DGB, den Heimweg nach Mannheim an, auch hier wieder aufgelockert durch interessante Gespräche und die Reste der Lunchpakete.

Doch nicht nur in Stuttgart waren wir vertreten: 
Auch in Saarbrücken schlossen sich Genoss*innen der Linken Mannheim den Sozialprotesten an. Dort hatte der DGB Rheinland-Pfalz/Saarland zu Demonstration und Kundgebung aufgerufen, und nach Angaben der Gewerkschaften kamen rund 12.000 Menschen zusammen. Insgesamt fanden am 26.09. unter dem Motto 
„Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente." in 15 Großstädten Kundgebungen statt. 
Der Aktionstag hat gezeigt: 


Der Widerstand gegen den Sozialabbau ist bundesweit, er ist laut, und er ist noch lange nicht vorbei.

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