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Solidarität mit den mutigen Frauen im Iran!

Zhina Mahsa Amini wurde von der Sittenpolizei getötet, weil sie ihr Kopftuch nicht "ordnungsgemäß" trug. Unter ihrem Kopftuch schaute nämlich eine Strähne ihren Haares hervor. Sie wurde getötet, weil Frauen im Iran nicht frei entscheiden können, welche Kleidung sie tragen, wo sie tanzen oder ob sie gar in der Öffentlichkeit singen dürfen. Sie wurde getötet, weil sie eine Frau in einem unterdrückerischen patriarchalen System war.

 

Zhina Aminis Stimme wurde für immer zum Schweigen gebracht, weil sie sich für eine weltoffene feministische Gesellschaft einsetzte. Dies machte sie vor allem durch den Spruch "Jin, Jiyan, Azadi" erkennbar, was so viel wie Frauen, Leben und Freiheit bedeutet. Seit Wochen finden gesellschaftliche Kämpfe auf den Straßen im gesamten Iran statt, bei denen die Menschen ihr Leben riskieren. Doch der Protest der mutigen Frauen überall im Iran ist umso lauter und beeindruckender, je länger dieser anhält. Unsere Solidarität gilt all jenen Menschen, die im Iran nun alles riskieren, um die Freiheit aller Geschlechter zu erringen. Jin, Jiyan, Azadi!

Nachtrag - am Freitag den 30.09. waren wir zahlreich an der Solikundgebung für Zhina Aminis vertreten, Tanja Hilton verlas die Grussworte von Gökay Akbulut, Salvo Tamburello sprach für die LINKSJUGEND Mannheim. Und am 29.09. hielt Gökay eine vielbeachtete Rede dazu im Bundestag

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